PMAL024 – 5 Tipps damit die Prozessarbeit von den Beteiligten mitgetragen wird

PMAL024 – 5 Tipps damit die Prozessarbeit von den Beteiligten mitgetragen wird

In dieser Folge erläutere ich, wie ich die Ergebnisse meiner Arbeit verbessere, indem ich besonderen Wert auf die beteiligten Personen lege.

Denkt man an Prozessarbeit oder Prozessmanagement, kommen einem oft die üblichen Handlungsfelder in den Sinn: Prozessoptimierung, Kosten senken, Effizienz steigern, Outsourcing, Automatisierung von Abläufen. Oder auch Trendthemen wie Digitalisierung oder Industrie 4.0. Was dabei oft auf der Strecke bleibt: die Person, die die Abläufe überhaupt ausführt oder unmittelbar daran beteiligt ist. Und genau diese Personen spielen bei der Prozessarbeit eine wesentliche Rolle.

Inhalt & Themen:

1. Warum die Mitarbeiter der wichtigste Erfolgsfaktor sind
2. 5 Tipps für die Prozessarbeit
3. Die Verbindung zu anderen Disziplinen

5 Punkte, wie garantiert kein Prozessmodell jemals gelesen wird

5 Punkte, wie garantiert kein Prozessmodell jemals gelesen wird

Prozessmodelle können viele Funktionen haben und den unterschiedlichsten Zwecken dienen. Einer der meisten Einsatzgebiete ist aber mit Sicherheit die Dokumentation und Veröffentlichung von Unternehmensabläufen und die damit erzeugte Transparenz. Mit den folgenden Punkten sorgen Sie dafür, dass daraus mit Sicherheit nichts wird. (Achtung: Satire!)

Jetzt endlich online: Die BPM-Bibliothek powered by prozessmaler

Jetzt endlich online: Die BPM-Bibliothek powered by prozessmaler

Liebe Prozessmaler-Community, heute darf ich mit Stolz berichten, dass unsere neue BPM-Bibliothek bpm-bibliothek.de endlich online gegangen ist! 🙂 Hä? Was ist passiert?  Eigentlich ist genau das passiert, was ich mir vom Prozessmaler und unserer kleinen Community auch erhofft habe: Ich habe gebloggt und gepodcastet, und Ihr habt mir Euer Feedback und

Die EPK als Standard?

Die EPK als Standard?

Wenn man über die EPK – die ereignisgesteuerte Prozesskette – spricht, kommt man zwangsläufig auch auf die fehlende Standardisierung dieser Notation. Dabei kann man sich darüber streiten, ob dies ein Vor- oder Nachteil ist.

Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass man vollkommene Freiheit hat. Also sich quasi seine eigene individuelle Notation schaffen kann. Gerade für mich als Freiberufler, der oft mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat, hat sich dies schon oft positiv ausgewirkt. Unterschiedliche Kunden oder auch unterschiedliche Anwender haben unterschiedliche Sichten und Erwartungen an die Prozessmodelle. Was für den einen Kunden eine absolut notwendige Information im Modell ist, kann für den anderen absolut uninteressant sein. Mit der EPK und entsprechenden Tools hat man die Möglichkeit, eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwerfen.

BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz

BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz

Vor kurzem ist mal wieder ein Beitrag von mir auf Computerwoche.de erschienen: “BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz”. Darin versuche ich zu beschreiben, wie die oft gelobte Transparenz durch BPM in der Praxis leider nur sehr selten erreicht wird. Mit einer der Gründe dafür ist, dass Prozesse bzw. Prozessdokumentationen

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