Die EPK als Standard?

Die EPK als Standard?

Wenn man über die EPK – die ereignisgesteuerte Prozesskette – spricht, kommt man zwangsläufig auch auf die fehlende Standardisierung dieser Notation. Dabei kann man sich darüber streiten, ob dies ein Vor- oder Nachteil ist.

Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass man vollkommene Freiheit hat. Also sich quasi seine eigene individuelle Notation schaffen kann. Gerade für mich als Freiberufler, der oft mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat, hat sich dies schon oft positiv ausgewirkt. Unterschiedliche Kunden oder auch unterschiedliche Anwender haben unterschiedliche Sichten und Erwartungen an die Prozessmodelle. Was für den einen Kunden eine absolut notwendige Information im Modell ist, kann für den anderen absolut uninteressant sein. Mit der EPK und entsprechenden Tools hat man die Möglichkeit, eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwerfen.

Prozesslandkarte vs. Unternehmenslandkarte

Prozesslandkarte vs. Unternehmenslandkarte

Was ich immer wieder in meinen Projekten feststelle ist die Tatsache, dass Begriffe unterschiedlich verwendet werden und jeder ein eigenes Verständnis dazu hat. Das betrifft das tägliche Geschäft des Unternehmens und das interne Wording, genauso aber Begrifflichkeiten im oder aus dem Business Process Management. Im schlimmsten Fall führt das zu Missverständnissen und Fehlern. Aber auch falsche Erwartungen können eine Folge davon sein. Heute möchte ich mal darauf eingehen, welche verschiedenen Verständnisse ich zum Thema Prozesslandkarte bislang erlebt habe.

BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz

BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz

Vor kurzem ist mal wieder ein Beitrag von mir auf Computerwoche.de erschienen: “BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz”. Darin versuche ich zu beschreiben, wie die oft gelobte Transparenz durch BPM in der Praxis leider nur sehr selten erreicht wird. Mit einer der Gründe dafür ist, dass Prozesse bzw. Prozessdokumentationen

Prozesse einfach (agil) dokumentieren mit der LIPOK-Methode

Prozesse einfach (agil) dokumentieren mit der LIPOK-Methode

Ein Trugschluss bei vielen Leuten oder auch Unternehmen ist es, dass man zur Dokumentation von Geschäftsprozessen ein Profi sein muss. Dass es nicht immer professionelle Prozessmodellierung oder BPM-Experten erfordert, sondern eigentlich jedermann  qualitativ vernünftig Prozesse dokumentieren kann, möchte ich heute am Beispiel der LIPOK-Methode zeigen.

Gastbeitrag in der Computerwoche: “Warum BPM einfacher werden muss”

Gastbeitrag in der Computerwoche: “Warum BPM einfacher werden muss”

Zwischendurch möchte ich mal auf einen Gastbeitrag verweisen, der vor kurzem auf Computerwoche.de veröffentlicht worden ist. BPM in Theorie und Praxis   Warum BPM einfacher werden muss Für viele Unternehmen ist BPM das Allheilmittel. Leider funktioniert es in der Praxis oft nicht wie in der Theorie erwartet. Ein Grund: BPM

BPM-Freigabeworkflows: Paradebeispiel für starre Strukturen

BPM-Freigabeworkflows: Paradebeispiel für starre Strukturen

Nach (oft wochenlanger) harter Arbeit und unendlichen Diskussionen und Anpassungen ist es endlich soweit: der neue Prozess ist unter allen Gesichtspunkten fertig definiert. Doch das schlimmste steht erst noch bevor: die Freigabe des Prozesses durch alle Verantwortlichen. Ein Prozedere, welches oft unverhältnismäßig länger dauert als die eigentliche Prozessgestaltung. Katastrophal vor

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