Die EPK als Standard?

Die EPK als Standard?

Wenn man über die EPK – die ereignisgesteuerte Prozesskette – spricht, kommt man zwangsläufig auch auf die fehlende Standardisierung dieser Notation. Dabei kann man sich darüber streiten, ob dies ein Vor- oder Nachteil ist.

Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass man vollkommene Freiheit hat. Also sich quasi seine eigene individuelle Notation schaffen kann. Gerade für mich als Freiberufler, der oft mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat, hat sich dies schon oft positiv ausgewirkt. Unterschiedliche Kunden oder auch unterschiedliche Anwender haben unterschiedliche Sichten und Erwartungen an die Prozessmodelle. Was für den einen Kunden eine absolut notwendige Information im Modell ist, kann für den anderen absolut uninteressant sein. Mit der EPK und entsprechenden Tools hat man die Möglichkeit, eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwerfen.

(Unnötige) Fesseln in der Prozessmodellierung am Beispiel von ad-hoc Prozessen

(Unnötige) Fesseln in der Prozessmodellierung am Beispiel von ad-hoc Prozessen

Immer wieder mache ich (leider) die Erfahrung, dass in der Prozessmodellierung auf Teufel komm raus versucht wird, Tätigkeiten in eine logische Reihe oder Abhängigkeit zu bringen, ohne dass dies wirklich Sinn macht. Meist ein deutliches Zeichen, dass die Prozessmodellierung zum Selbstzweck eingesetzt und es versucht wird, sie zu stringent und

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