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Der Mix macht es. Prozessdokumente können zu grob, aber auch zu detailliert beschrieben sind. In dieser Folge erläutere ich, was aus meiner Erfahrung nach die wichtigsten und notwendigsten Informationen sind, um Prozesse und Tätigkeiten zu beschreiben. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Prozessdokumente, aber alle haben eins gemeinsam: sie sollen dem Leser die Geschäftsabläufe in einer gewissen Form übermitteln. Die Herausforderung dabei ist, das richtige Mittel zwischen zu abstrakter und zu detaillierter Darstellung zu finden. Fehlende Informationen einerseits können zu Unklarheiten, ständigen Nachfragen und im schlimmsten Fall auch zu falschem Handeln führen. Zu viele oder sogar unnötige Informationen machen Prozessdokumentationen unnötig kompliziert und verwirren den Leser eher als sie ihm weiterhelfen. In dieser Folge erläutere ich, was aus meiner Erfahrung nach die wichtigsten und notwendigsten Informationen sind, um Prozesse und Tätigkeiten zu beschreiben. Inhalt & Themen: 1. Was versteht man unter Prozess und Tätigkeiten? 2. Warum es wichtig ist, sich auf das Wesentliche zu fokussieren 3. Die wichtigsten Informationen zu Prozessen 4. Die wichtigsten Informationen zu Tätigkeiten 5. Tipps und Tricks
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Die EPK - die ereignisgesteuerte Prozesskette - ist nach wie vor eine oft genutzte Form, um Prozesse zu modellieren. In dieser Folge geht es um die EPK, Vor- und Nachteile dieser Notation und warum ich sie nach wie vor gerne nutze Inhalt: 1- Allgemeines zur EPK 2. Wie man eine EPK modelliert 3. Vor- und Nachteile 4. Fazit
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In dieser Folge gehe ich auf das Jobprofil des freiberuflichen BPM-Beraters ein und erkläre, worauf es ankommt und mit welchen Herausforderungen man dabei rechnen muss. Des Öfteren werde ich von „Nicht-BPM’lern“ gefragt, was ich denn eigentlich so mache und was denn eigentlich ein freiberuflicher BPM-Berater ist. In dieser Folge berichte ich, ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen, wie man Freiberufler wird, worauf es ankommt, und was das Tages- und Projektgeschäft so ausmacht. Dabei ist es mir wichtig, auch nicht nur auf die schönen Seiten der Selbständigkeit hinzuweisen, sondern zum Beispiel auch auf die Herausforderungen der Akquise oder Leerlaufzeiten ohne Umsätze. Inhalt & Themen: 1. Was ist überhaupt ein Freiberufler? 2. Welche Typen von BPM-Beratern gibt es? 3. Für wen arbeitet man und wie kommt man an Aufträge? 4. Wie berechne ich meinen Stunden- und Tagessatz? 5. Fallstudie: von Anfrage bis nach dem Projekt 6. Tipps und Tricks
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Transparente Unternehmensprozesse sind die perfekte Basis für flexibles Handeln. Dokumentiere Prozesse sind hierfür unabdingbar. Doch es muss nicht immer die professionelle und absolut detaillierte Prozessdokumentation oder Prozessmodell sein. Prozesse zu dokumentieren kann auch sehr einfach sein, und von jedem durchgeführt werden. Eine gute Methode hierzu ist die Lipok-Methode, mit der jedermann seine Abläufe vernünftig abbilden kann. In diesem Podcast erläutere ich, was die Lipok-Methode ist und wie man sie gewinnbringend anwenden kann. Inhalt & Themen: 1. Was ist die Lipok-Methode und wie kann ich sie nutzen? 2. Wie dokumentiere ich mit der Lipok Methode? 3. Fallstudie Lipok Methode 4. Tipps und Tricks
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Dokumentierte Geschäftsabläufe sorgen nicht nur für Transparenz im Tagesgeschäft oder bei der Gestaltung neuer Prozesse, sondern sind auch ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenssicherung, z.B. für Nachfolgen, Interims Management oder zur Vorbereitung von Finanzierungsgesprächen. Heinrich Brühl, Inhaber von Brimacs und Experte für Unternehmensdokumentation, erläutert in dieser Folge, warum die Prozessdokumentation ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensdokumentation ist, und wie man diese auf einfache Weise darstellen kann. Jan Hossfeld, geschäftsführender Gesellschafter der Infosys Kommunal GmbH und selbst Nachfolger, ergänzt diese Thematik durch seine eigenen Erfahrungen Inhalt & Themen: 1. Was ist eine Unternehmensdokumentation und warum benötige ich so etwas? 2. Welchen Stellenwert hat die Prozessdokumentation zur Unternehmenssicherung 3. Fallstudie: einfache und schnelle Installation einer Unternehmensdokumentation 4. Tipps & Tricks
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Freigabeworkflows im BPM stellen einen standardisierten Ablauf in einem Unternehmen dar, um Prozessdokumente und Prozessmodelle freizugeben und zu veröffentlichen. Dadurch soll für eine qualitativ hochwertige und gleichbleibende Dokumentation der Prozesse gesorgt werden. Jedes Unternehmen kann diesen Workflow frei definieren und implementieren, oft stellt man jedoch starke Gemeinsamkeiten fest. Trotz der vielen Vorteile haben solche Freigabeworkflows aber oft auch ihre negativen Seiten: sie bieten viel Potential für lange Schleifen und halten somit die Freigabe oft unnötig auf. Was kann man dagegen tun? Vor allem in Projekten, wenn schnelle Lösungen benötigt werden? Oder unter dem Hintergedanken einer Agilität, die immer mehr zum Trend wird, auch im BPM? Inhalt & Themen: 1. Was versteht man unter einem Freigabeworkflow im BPM und warum brauch man sowas 2. Beispiel: Freigabeworkflow eines Prozessmodells 3. Probleme innerhalb eines Freigabeworkflows und was man dagegen tun kann 4. Tipps & Tricks
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Möchte man heutzutage Geschäftsprozesse visualisieren, kommt man kaum um die Nutzung eines entsprechenden Modellierungstools herum. Die Auswahl wird hierbei immer größer. Ständig kommen neue Produkte auf den Markt und versuchen, den Platzhirschen Konkurrenz zu machen. Die Palette reicht dabei von reinen kostenlosen Modellierungstools bis zu vollständig integrierten BPM-Suiten. Da fällt es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. In dieser Episode gebe ich einen kurzen Überblick, worauf man bei der Auswahl eines Modellierungstools achten sollte. Inhalt & Themen: 1. Allgemein: Warum brauche ich ein Modellierungstool 2. Kriterien zur Auswahl des passenden Tools 3. Auswahlhilfen 4. Tipps & Tricks
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Transparenz und transparente Geschäftsprozesse sind der Traum vieler Verantwortlicher. Methoden und Techniken des Business Process Management sollen dabei helfen, diese Transparenz zu erreichen. Leider stellt man in realen Unternehmenssituationen aber immer wieder fest, dass diese Transparenz oft wenig oder sogar gar nicht vorhanden ist. In dieser Folge beschäftige ich mich mit der Frage, warum Transparenz überhaupt so wichtig ist und warum man sie in der Realität oft nur schwer erreicht. Inhalt & Themen: 1. Was versteht man unter Transparenz im Sinne des BPM? 2. Warum sind transparente Geschäftsprozesse so wichtig? 3. Wie transparent sind die Prozesse in Wirklichkeit? 4. Tipps und Tricks
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Das Konventionenhandbuch erfüllt verschieden Zwecke. Zum einen ist es ein wichtiges Dokument, in dem Vorgaben und Richtlinien zur Prozessmodellierung festgehalten werden. Dies ist notwendig, um einheitliche und strukturierte Prozessmodelle zu gewährleisten. Zum anderen ist es so etwas wie die „Bibel“ für Prozessmodellierer. Also alles in allem ein sehr wichtiges Dokument, welches unter anderem mitentscheidend für die Qualität und den Erfolg der Prozessdokumentation verantwortlich ist. In dieser Folge erläutere ich, warum ein Konventionenhandbuch unbedingt notwendig ist und welche Inhalte es umfassen sollte. Inhalt & Themen: 1. Was ist ein Konventionenhandbuch? 2. Warum brauche ich sowas? 3. Inhalte eines Konventionenhandbuchs 4. Tipps und Tricks
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Es gibt viele Arten und Möglichkeiten, seine Geschäftsprozesse darzustellen. Eine Prozessdokumentation ist von Prosatexten bis zu sehr ausgefeilten Prozessmodellen möglich. Besonders wichtig ist es hierbei, dass man die Art der Dokumentation auf die jeweiligen Ziele abstimmt und für einheitliches Vorgehen sorgt. In dieser Folge werden die verschiedenen Arten von Prozessdokumentation erläutert. Es werden Vor- und Nachteile der schriftlichen Dokumentation und der Prozessmodellierung dargestellt und gezeigt, warum eine optimale Dokumentation der Geschäftsprozesse eine wesentliche Säule für den Unternehmenserfolg darstellt. Inhalt & Themen: 1. Methoden zur Darstellung von Geschäftsprozessen a. Schriftliche Dokumentation b. Prozessmodellierung, u.a. Notationen, Typen, Modellierungstools c. Mischformen 2. Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden 3. Zweck und Nutzen der Prozessdokumentation 4. Die Auswahl der passenden Dokumentationsart für mein Unternehmen 5. Tipps & Tricks
Über mich
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Bernd Ruffing

Einfach und effizient arbeiten. Das treibt mich an.

Termine

12. Mai 2021, 11-12 Uhr
Fragen und Antwort-Session mit dem Prozessmaler

zum Termin und Anmeldung: -> hier klicken

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