Kürzlich war ich bei meinem Kollegen Götz Müller von Götz Müller Consulting eingeladen, um eine gemeinsame Folge für seinen Podcast Kaizen 2 go...
Aktuelle Themen, Neuigkeiten und Gedanken rund um Struktureffizienz, Prozessoptimierung, Führung und bessere Zusammenarbeit – direkt aus der Praxis.
Kürzlich war ich bei meinem Kollegen Götz Müller von Götz Müller Consulting eingeladen, um eine gemeinsame Folge für seinen Podcast Kaizen 2 go...
Gibt es jemand, der Tetris nicht kennt? Zumindest ich kann die Stunden nicht zählen, die ich als Jugendlicher damit verbracht habe, auf meinem...
Prozessmodelle können viele Funktionen haben und den unterschiedlichsten Zwecken dienen. Einer der meisten Einsatzgebiete ist aber mit...
Die Organisation von Geschäftsprozessen ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu optimalen Geschäftsprozessen und zu mehr Produktivität und...
Das ist hier die Frage, speziell wenn es um Modellierungen in der EPK geht! Und im Prinzip sind es zwei Ansichten, die sich hier...
Oft scheiden sich die Geister, was denn alles so in eine Prozessbeschreibung sollte. Eher mehr Informationen, oder doch lieber weniger? Was...
Heute möchte ich mal einem Thema widmen, dass mir irgendwie in jedem Projekt begegnet, das mit ARIS zu tun hat. Vorab, hier gibt es jetzt keine...
In vielen Bereichen spricht man zwar schon länger von der „Macht der Visualisierung“, aber vor allem in letzter Zeit ist ein richtiger Trend...
Wenn man über die EPK – die ereignisgesteuerte Prozesskette – spricht, kommt man zwangsläufig auch auf die fehlende Standardisierung dieser Notation. Dabei kann man sich darüber streiten, ob dies ein Vor- oder Nachteil ist.
Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass man vollkommene Freiheit hat. Also sich quasi seine eigene individuelle Notation schaffen kann. Gerade für mich als Freiberufler, der oft mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat, hat sich dies schon oft positiv ausgewirkt. Unterschiedliche Kunden oder auch unterschiedliche Anwender haben unterschiedliche Sichten und Erwartungen an die Prozessmodelle. Was für den einen Kunden eine absolut notwendige Information im Modell ist, kann für den anderen absolut uninteressant sein. Mit der EPK und entsprechenden Tools hat man die Möglichkeit, eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwerfen.
Was ich immer wieder in meinen Projekten feststelle ist die Tatsache, dass Begriffe unterschiedlich verwendet werden und jeder ein eigenes Verständnis dazu hat. Das betrifft das tägliche Geschäft des Unternehmens und das interne Wording, genauso aber Begrifflichkeiten im oder aus dem Business Process Management. Im schlimmsten Fall führt das zu Missverständnissen und Fehlern. Aber auch falsche Erwartungen können eine Folge davon sein. Heute möchte ich mal darauf eingehen, welche verschiedenen Verständnisse ich zum Thema Prozesslandkarte bislang erlebt habe.
Vor kurzem ist mal wieder ein Beitrag von mir auf Computerwoche.de erschienen: "BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz". Darin...
Ein Trugschluss bei vielen Leuten oder auch Unternehmen ist es, dass man zur Dokumentation von Geschäftsprozessen ein Profi sein muss. Dass es...


Zu vielen meiner Erlebnisse gibt’s auch spannende Videos.

