Hi, ich bin Bernd,
Das ist mein persönlicher Blog.
Ich schreibe über meine Arbeit, über Prozesse, Strukturen und darüber, warum gute Arbeit so oft scheitert, obwohl alle ihr Bestes geben.
Ehrlich. Pragmatisch. Humorvoll.
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20 Punkte, die eine Prozessbeschreibung beantworten sollte
Oft scheiden sich die Geister, was denn alles so in eine Prozessbeschreibung sollte. Eher mehr Informationen, oder doch lieber weniger? Was...
Definitions- und Ausprägungskopien
Heute möchte ich mal einem Thema widmen, dass mir irgendwie in jedem Projekt begegnet, das mit ARIS zu tun hat. Vorab, hier gibt es jetzt keine...
Der stetige Trend zur Visualisierung – auch oder doch nicht im BPM?
In vielen Bereichen spricht man zwar schon länger von der „Macht der Visualisierung“, aber vor allem in letzter Zeit ist ein richtiger Trend...
Die EPK als Standard?
Wenn man über die EPK – die ereignisgesteuerte Prozesskette – spricht, kommt man zwangsläufig auch auf die fehlende Standardisierung dieser Notation. Dabei kann man sich darüber streiten, ob dies ein Vor- oder Nachteil ist.
Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass man vollkommene Freiheit hat. Also sich quasi seine eigene individuelle Notation schaffen kann. Gerade für mich als Freiberufler, der oft mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat, hat sich dies schon oft positiv ausgewirkt. Unterschiedliche Kunden oder auch unterschiedliche Anwender haben unterschiedliche Sichten und Erwartungen an die Prozessmodelle. Was für den einen Kunden eine absolut notwendige Information im Modell ist, kann für den anderen absolut uninteressant sein. Mit der EPK und entsprechenden Tools hat man die Möglichkeit, eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwerfen.
Prozesslandkarte vs. Unternehmenslandkarte
Was ich immer wieder in meinen Projekten feststelle ist die Tatsache, dass Begriffe unterschiedlich verwendet werden und jeder ein eigenes Verständnis dazu hat. Das betrifft das tägliche Geschäft des Unternehmens und das interne Wording, genauso aber Begrifflichkeiten im oder aus dem Business Process Management. Im schlimmsten Fall führt das zu Missverständnissen und Fehlern. Aber auch falsche Erwartungen können eine Folge davon sein. Heute möchte ich mal darauf eingehen, welche verschiedenen Verständnisse ich zum Thema Prozesslandkarte bislang erlebt habe.
BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz
Vor kurzem ist mal wieder ein Beitrag von mir auf Computerwoche.de erschienen: "BPM in Theorie und Praxis: Die Illusion von Transparenz". Darin...
Prozesse einfach (agil) dokumentieren mit der LIPOK-Methode
Ein Trugschluss bei vielen Leuten oder auch Unternehmen ist es, dass man zur Dokumentation von Geschäftsprozessen ein Profi sein muss. Dass es...
BPM und Design Thinking – Beispiel Prozessworkshops
Design Thinking ist mittlerweile mehr als nur eine Modeerscheinung oder eine weitere kreative Methode. Wer anfänglich vermutet, dass Design...


